Memmingen
Kraft der Erneuerung

Ein Baum für Markus Kennerknecht

Zum Gedenken an den verstorbenen Oberbürgermeister Markus Kennerknecht, pflanzte die Memminger SPD im Beisein von Oberbürgermeister Manfred Schilder, seinen beiden Stellvertretern Margareta Böckh und Dr. Hans- Martin Steiger sowie Angela Kennerknecht und einigen Stadträten und Weggefährten einen Baum in der Nähe des Eisstadions.
Die Memminger SPD gedenkt mit der Pflanzung einer Linde. dem verstorbenen Oberbürgermeister Markus Kennerknecht. Foto: SPD Memmingen

„Dieser Baum steht symbolisch für die Ideen, die Markus Kennerknecht in uns eingepflanzt hat“, erzählt der SPD/FDP-Fraktionsvorsitzende des Stadtrates, Matthias Ressler. Seine Politik sei sehr „jugendlich“ geprägt gewesen und es war „beeindruckend, wie er auf die Menschen zugegangen ist und sie auch mit genommen hat“, so der Fraktionschef weiter. Dieser Baum sei nicht nur eine Erinnerung, sondern gleichzeitig ein Zeichen der Mahnung, Kennerknechts begonnenes Werk fortzuführen. Der Memminger SPD-Chef David Yeow begrüßte es, dass es sich bei dem Baum um eine Linde handelt. Die Linde sei ein Baum mit sehr viel Symbolkraft und stehe für Freundschaft und Liebe. Auch der Platz neben dem Eisstadion sei laut Yeow gut gewählt, weil das Thema Eishockey, Kennerknecht sehr viel bedeutet habe. Auch Oberbürgermeister Manfred Schilder meinte, es sei gut, dass man diesen Baum gepflanzt habe. Er sei froh, diesem Menschen begegnet zu sein und er sei auch froh, dass es nun einen Ort gebe wo wir Markus Kennerknecht in unseren Herzen bewahren können, so Schilder. Der Rathauschef bedankte sich auch bei der SPD/FDP-Fraktion für den Anstoß, mit dieser Gedenkstätte einen Platz für den ehemaligen Oberbürgemeister zu errichten.



Artikel veröffentlicht am: 10. Oktober 2017