Memmingen
Kraft der Erneuerung

SPD wählt neuen Unterbezirksvorstand

Der SPD-Unterbezirk Memmingen-Unterallgäu hat bei seinem jüngsten Unterbezirksparteitag seinen Vorstand gewählt. Mit großer Mehrheit wurde dabei Bezirks- und Stadträtin Petra Beer in ihrem Amt bestätigt. Bei der Versammlung gab es auch einen Empfehlungsbeschluss für eine Bundestagskandidatur des Kaufbeurer SPD-Ortsvorsitzenden Pascal Lechler.
Nach der Wahl präsentierte sich der neue Unterbezirksvorstand mit dem Memminger OB-Kandidaten Markus Kennerknecht und dem scheidenden Stellvertretenden Vorsitzenden Thomas Riederle vor dem Hotel Weißes Ross. Im Bild (von links): Angelika Visioli, Ludwin Debong, Thomas Riederle, Mehmet Yesil, Matthias Ressler, Petra Beer, Markus Kennerknecht und Barbara von Rom. Nicht im Bild Christian Reppe. Foto: Privat

Der SPD-Unterbezirk Memmingen-Unterallgäu steht geschlossen hinter seinem Vorstand. Nicht nur Petra Beer wurde mit großer Mehrheit wiedergewählt, auch Stellvertreterin Angelika Visioli und Stellvertreter Matthias Ressler und Mehmet Yesil bekamen bei ihrer Wiederwahl keine Gegenstimmen. Als Stellvertreter schied Thomas Riederle aus Zeitgründen aus. Für ihn wählte die Versammlung keinen Nachrücker, der Vorstand wurde auf drei Stellvertreter beschränkt. Wiedergewählt wurden ebenfalls mit großer Mehrheit Kassier Ludwin Debong und Schriftführer Christian Reppe. Neu im Vorstand ist die neue 2. Schriftführerin Barbara von Rom. Sie ersetzt Fabian Eberhard.

Einen Empfehlungsbeschluss gab es für die Bundestagswahl 2017. Der Unterbezirk Memmingen-Unterallgäu verzichtet dabei auf einen eigenen Kandidaten und gab den Weg frei für Pascal Lechler, den Vorsitzenden des Ortsvereins Kaufbeuren und Neugablonz. Man konzentriere sich jetzt ganz auf den Memminger OB-Wahlkampf, so Petra Beer. Beim Parteitag stellte sich dann auch gleich der Memminger OB-Kandidat Markus Kennerknecht vor. Er wurde ja nicht nur von der SPD, sondern auch von der Memminger FDP nominiert. Kennerknecht war für seine Ziele und bat die anwesenden Genossinnen und Genossen um ihre Unterstützung im Wahlkampf.

Artikel veröffentlicht am: 21. Juli 2016